Für einen ein wirklich guten Freund entstand das Modell eines MB 1113.
Das Vorbild
Mit freundlicher Genehmigung des Eigentümers
Das Modell entstand wie alle meine Modelle aus Polystyrolplatten und diversen Metallen.
Die Inneneinrichtung wurde wie im Original aus Holz gebaut. Silvester und meinen Kindern sei Dank, hatte ich noch einige Raketenstäbe um daraus die Holzleisten zu schneiden.
Leider war die Pritsche zu kurz. Keine Maße und schlecht geschätzt. Das erfordert einen Neubau der Pritsche.
Doch vorher wollte ich den Tamyia-Felgen ein passendes Aussehen geben.Langloch vorne und auch hinten wurde etwas gepimpt.
Der zweite (eigentlich schon der dritte) Anlauf für die Rampe.
Jetzt passt es.
Noch ein Blick unter den Rock.
Nun steht der Rundhauber in seiner neuen Garage.
Die an schönen Tagen auch verlässt.
Semi Scale Modell des Mercedes Benz LP 333 der Spedition Hauser.
Die Zugmaschine entstand aus PS-Platten und vielen anderen geeigneten Materialien.
Die Plane ist aus einem alten Bettlaken genäht. Als Planenösen wurden 3mm Eyelets verarbeitet.
Alle Anbauteile sind ebenfalls in Handarbeit entstanden. Ebenfalls alle Lampen und Leuchten.
Allein für den Hänger wurden ca. 190 Eyelets benötigt.
Die "Gummiente" ist ebenfalls ein Projekt für einen mir liebgewordenen Modellbaufreund.
Das Hauberkonzept für Morgen. Auf der Iaa 2002 stellte Scania sein Hauberkonzept für die Zukunft vor. Ein Alsterwasser schlürfender Modellbaufreund hatte sich in das IAA Modell verliebt und bat mich um Hilfe beim Bau in 1:Tam.
Die netten Mitarbeiter von SCANIA Deutschland erlaubten mir die Nutzung von zwei schönen Bildern aus der Imagegalerie von SCANIA.com.
Als erstes habe ich einen Rahmen aus Baumarktprofilen und noch vorhandenen Tam-Traversen erstellt und Achsen und Antrieb sowie Servos eingebaut.
Die Tam-Pendelei brachte mich in erste Schwulitäten und ich mußte den gesamten hinteren Teil neu gestalten. Anhaltspunkte dafür hatte ich keine ,es sollte nur stimmig mit der Hütte wirken. Herausgekommen ist dabei das.
Die Farbe ist nicht die endgültige, sie dient nur dem finden von Oberflächenfehlern.
In den letzten Wochen ist nun mühsam der Korpus des Fahrerhauses entstanden.
Noch ist alles nur grob gespachtelt und geschliffen, doch das wird sich noch ändern.
Der "Hintern" musste leider wieder runter, da der Platz zwischen der Hütte und dem Aufbau zu knapp erschien. Der neue Aufbau machte die Verlängerung des Rahmens um 70mm erforderlich.
Ein Bild für ein PC Spiel diente als Vorlage für das neue Heck.
Die Hutze auf der Motorhaube.
Nirgendwo habe ich einen Auspuff gefunden. Also aus der Not eine Tugend gemacht und den Burschen in die "Sidepipes" verbaut.
Das soll einmal die Stoßstange werden.
Lange nicht passiert.
In den letzten Tagen hat sich nun wieder etwas am STAX getan. Einzelne Teile wurden lackiert und vervollständigt.
Die Abdeckung der Seitenkästen wurde überarbeitet , da der untere Abschluss welcher als Rundung gebaut ist in der alten Version nur sehr schlecht sichtbar war.
Der Grill mit Stoßstange.
Probleme bereitet mir der Lack. Rottransparent auf Metallic Silber. Manchesmal gibt es eine Wolke. Da muss ich noch etwas "pimpen".
Dachhutze und Teil der Inneneinrichtung. Die Dachscheinwerfer haben Reflektoren erhalten und sind nun durch "Glas" geschützt.
Da ich noch keine andere Idee habe wie ich die Felgen "verschlimmbessern" kann , habe ich einmal etwas ausprobiert. Ein ausgedienter Duftspender für das Auto war die Basis.
Leider etwas unscharf.
Grundplatte und Seitenverkleidungen lackiert.
Die Blechabdeckungen auf der Grundplatte und dem Heckabschluß sind aus einem alten Hitzeschutzblech für die Küche geschnitten.
Die Rückfahrlichter entstanden aus Planenösen . Ein Stück Hartholz wurde passend gedreht und in die Ösen eingeklebt. Mit einem Rundschleifkörper habe ich dann noch den Reflektor dargestellt. Aus farbiger Folie wurden die Lampengläser ausgestanzt und mit Klarlack eingeklebt. Ein Ring aus Silberdraht bildet den äusseren Abschluss.